Eisenbahnfreunde Eningen unter Achalm e.V.

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Ein Verein wie die Eisenbahnfreunde lebt vom Engagement der Mitglieder und Gönnern des Vereins. Unterstützung erfahren wir vor allem durch die Mitarbeit in unseren Projekten. Wo dies nicht machbar ist, aus welchen Gründen auch immer, freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung, denn die öffentlichen Kassen sind mehr als leer und in Krisenzeiten, Kurzarbeit, drohender Arbeitslosigkeit fließen die Spenden auch spärlicher.

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Folgender Text wurde von der Presse nicht angenommen, weshalb er hier auf der Homepage veröffentlicht ist:

Eningen unter Achalm, den 04.10.2009
Unsere Ausstellung im Südbahnhof parallel zu den Heimattagen in Reutlingen

Liebe Freunde des Südbahnhofs,

zunächst möchten wir uns bei allen bedanken, denen der Südbahnhof am Herzen liegt und die uns, die Eisenbahnfreunde Eningen in irgendeiner Art und Weise unterstützt haben. Allen voran sind die Helfer zu nennen, die seit dem Beginn im April bis zur Ausstellung im September mit über 1.100 ehrenamtlichen Stunden dazu beigetragen haben, diese Ausstellung in den Räumen des Südbahnhofs zu ermöglichen. Es war sicher nicht immer leicht, neben Beruf und Familie die Einsätze am Bahnhof in Einklang zu bringen. Deshalb darf hier ein spezieller Dank an die im Laufe des Jahres neu hinzu gestoßenen Mitglieder Matthias Wieser mit Sohn Andrzej, Udo Didschuweit und Florian Tuffentsammer ausgesprochen werden. Herbert Ehrmann und Ewald Schlotterbeck zeichnen für die neue Wasserinstallation verantwortlich, unser Zissis war immer zur Stelle: ob es um die Bewachung unseres Objektes, die Reinigung zur Ausstellung von Böden und Fenstern, oder als Hüter des Feuers in unserem Ofen ging, auf Zissis ist einfach Verlass. Natürlich gilt unser Dank auch allen anderen Helfern, die hier nicht namentlich aufgeführt sind.

Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren, welche mit Material-Sachspenden aber ganz besonders auch mit Arbeitsleistungen gerade in der letzten Woche vor der Ausstellung zur Verschönerung unseres Bahnhofs beigetragen haben. Malermeister Flügler von der Firma Heinrich Schmid, wie auch Malermeister Langeneck aus Eningen gebührt für den vorbildlichen Einsatz unsere besondere Anerkennung.

Besondere Unterstützung verdanken wir der örtlichen Presse, die mit ihrer werblichen Unterstützung die Besucher vor und nach der Veranstaltung auf uns aufmerksam machte. Ein herzliches Dankeschön für die konstruktive Zusammenarbeit!

Ein weiteres “highlight“ für uns war der Einsatz des Oldtimer-Omnibusses, der vom RSV kostenlos im Einsatz war und es ermöglichte, die Busfahrten kostenlos anzubieten. Das hat uns ohne Zweifel viele Besucher beschert.

Leider war uns die Zeit immer einen kleinen Tick voraus. Es war unübersehbar, dass uns am Schluss die Zeit gefehlt hat, der Ausstellung mit Beschriftungen zu den Ausstellungsstücken und mit Erläuterungstafeln den letzten Schliff zu geben. Dass in den Ausstellungsräumen nicht immer ein Ansprechpartner zugegen war hängt mit unserer knappen Personaldecke zusammen; leider führte das auch dazu, dass uns ein Zubehörteil zu einem Ausstellungsstück abhanden gekommen ist. Wir würden uns freuen, wenn sich dieses Teil irgendwann in unserem Briefkasten am Südbahnhof wieder einfinden würde!

Der Stückgutschuppen wurde absichtlich nicht mehr renoviert, da dieser Gebäudeteil bis Dezember 2009 abgerissen sein muss. Dennoch fanden gerade in diesem Teil die Modellbahnanlagen riesiges Interesse bei Jung und Alt, die glänzenden Kinderaugen und die Blicke der Eltern und Opas haben das wortlos bestätigt.

Nicht zuletzt gilt unser Dank auch den vielen Besuchern, die mit Ihrem Eintrittsgeld unser Ziel, den Südbahnhof vor dem Verfall zu retten unterstützt haben. Wir werden weiter daran arbeiten, hierzu laden wir Sie alle herzlich ein! Besuchen Sie unseren Stammtisch (der nächste findet am 09.10.2009 um 19.30 Uhr in unserem Südbahnhof statt). Wir brauchen noch Enthusiasten die mit anpacken.

Der Abbruch der Rampenüberdachung und des neueren Schuppens im Zuge der Arbeiten für den Scheibengipfeltunnel erforderte den Einsatz aller verfügbaren Mitglieder, ohne die die harten Arbeiten nicht zu bewältigen gewesen wären. Auch hier gibt es einen, dem besonderer Dank gebührt: unser Architekt Matthias Engelhardt hat beim Abbruch mit vollem Einsatz mitgearbeitet und wesentlich mitgeholfen.

Auch wenn es statt der veranschlagten zwei dann 4 Wochenenden plus drei/vier Tage wurden, nicht jeder konnte über die zwei Wochenenden hinaus Zeit erübrigen, wir haben unseren Termin weitgehend gehalten und vom Regierungspräsidium die Entlohnung für diese Arbeiten umgehend innerhalb einer Woche erhalten. Auch das ist in heutigen Zeiten nicht selbstverständlich.

Die Bilder hierzu werden noch veröffentlicht. Bitte schauen Sie zu gegebener Zeit wieder herein.

Der Vorstand der
Eisenbahnfreunde Eningen unter Achalm e.V.

17.03.2010

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